Erstanamnese

Die Ersanamnese - das Fundament der Therapie

Am Anfang einer Therapie steht immer die Anamnese - die Bestandsaufnahme. Hier lernen Patient und Therapeut sich kennen. Hier erfährt der Therapeut, wo das Problem überhaupt liegt.

Die goldene Regel hierbei lautet:

Je mehr der Therapeut über den Patienten und sein Problem weiß, desto besser kann er die Therapie anpassen.

Deshalb raten wir bei mittleren bis großen Angstproblematiken zu einer zweistündigen Erstanamnese.

Auf diese Weise kann der Therapeut schon wesentlich schneller eine geeignete Vorgehensweise entwerfen und es bleibt auch oft Zeit für eine erste Hypnosesitzung, damit der Patient sich ein Bild von den Abläufen der Therapie machen kann.

Setzen Sie sich nicht selbst unter Zeitdruck. Gerade die Details können dem Therapeuten wichtige Hinweise auf mögliche Lösungsansätze geben.

Die Angstanalyse - bei komplexen Problematiken

Als zusätzliche Option bieten wir die Angstanalyse an. Hier wird noch mehr ins Detail gegangen und gezielt die Struktur der vorhandenen Ängste herausgearbeitet. Gerade wenn Sie sich die Ursachen Ihrer Ängste selbst nicht erklären können, könnte die Angstanalyse eine wertvolle Option sein.